Das Magazin !!!!!!
Ex-Profi kassierte für Fußball-Betrug

(04.01.201, 21:59 Uhr)Der frühere St.-Pauli-Stürmer René Schnitzler hat nach Informationen des Magazins «Stern» 100 000 Euro kassiert, um fünf Fußballspiele zu manipulieren. Der Ex-Profi des damaligen Zweitligisten habe zugegeben, das Geld von einem Wettpaten namens «Paul» angenommen zu haben.
Er bestreite aber eine Manipulation der fraglichen Spiele im Jahr 2008, berichtet das Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Schnitzler habe zugegeben, spielsüchtig zu sein. «Seit ich 18 Jahre alt bin, gab es kaum einen Tag, an dem ich nicht gespielt habe», wird der Angreifer zitiert.
Vom FC St. Pauli, für den Schnitzler es zwischen 2007 und 2009 auf 33 Einsätze (7 Tore) brachte, gab es zunächst keine Reaktion auf den Bericht. Bei den fraglichen Partien soll es sich um Auswärtsspiele des Clubs bei Mainz 05 (Saison 2007/200
, bei Hansa Rostock, beim FC Augsburg, beim MSV Duisburg und erneut bei Mainz 05 (jeweils 2008/2009) handeln.
Laut «Stern» handelt es sich bei dem Wettpaten um einen Niederländer und dabei mutmaßlich um eine zentrale Figur im Bundesliga-Wettskandal. Die dem Magazin vorliegenden Akten der Bochumer Staatsanwaltschaft sollen zeigen, dass dieser engen Kontakt mit vielen der im Prozess Beschuldigten hatte. Er war «Boss und Lenker», so das Magazin. Die Unterlagen sollen nahelegen, dass der Niederländer für zahlreiche mutmaßliche Spielmanipulatoren hohe Wetten in Asien platzierte, die von deutschen Wettanbietern nicht gehalten worden wären.
Chinesen haben die Längste

(04.01.2011, 22:02 Uhr) Nach über vier Jahren Bauzeit und Kosten von fast 6,5 Milliarden Euro wurde in China die längste Straßenbrücke der Welt eingeweiht. Die Qingdao-Haiwan-Brücke ist 42 Kilometer lang und bildet den Übergang zwischen zwei Küstenorten.
Die Mega-Brücke soll noch im ersten Halbjahr dieses Jahres für den Verkehr freigegeben werden. Beim Bau der riesigen Brücke mussten die Ingenieure und Bauarbeiter echt Millimeterarbeit leisten, weil die Brücke von zwei Seiten aus gebaut wurde. Schon eine winzige Ungenauigkeit hätte gereicht, um das Bauvorhaben scheitern zu lassen.Das riesige Bauwerk verbindet die chinesische Stadt Qingdao mit dem Stadtbezirk Huangdao. Zwischen diesen beiden Küstenorten liegt eine Meeresbucht, die die Bewohner bis jetzt immer umfahren mussten. Durch den Bau der Brücke verkürzt sich der Weg um rund 30 Kilometer, die Fahrzeit verringert sich um 20 Minuten.
Lange wird die Qingdao-Haiwan-Brücke allerdings nicht der längste Überweg der Welt sein. Im Jahr 2016 soll in China eine Brücke entstehen, die den Perlfluss zwischen Hongkong, Macao und Zuhai überquert. Sie soll mehr als 50 Kilometer lang werden.
Zwei Unfälle am Alhorner Dreieck

(04.01.2011, 22:06 Uhr) Am Neujahrstag kam es innerhalb weniger Minuten zu zwei Unfällen auf der A 29 am Alhorner Dreieck.
Kurz vor 19 Uhr wurde eine Fahrerin aus Wilhelmshaven per Lichthupe geblendet. Die 53-Jährige war auf dem Überholstreifen, als sich von hinten ein Auto näherte und die Lichthupe einsetzte. Sie geriet mit ihrem Wagen auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern und überschlug sich. Die Wilhelmshavenerin erlitt allerdings nur leichte Verletzungen, ihre beiden Katzen kamen ebenfalls mit dem Schrecken davon. Der Opel wurde allerdings total beschädigt.
Dieser Unfall hatte noch weitere Folgen: Ungefähr 15 Minuten später passierte ein 25-jähriger Mann aus Bremerhaven die Unfallstelle mit seinem Auto. Als er die Fahrzeuge mit Warnblinklicht auf dem Pannenstreifen stehen sieht, bremst er sein Fahrzeug ab, kommt ebenfalls ins Schleudern sowie anschließend rechts von der Fahrbahn ab. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Sein Fahrzeug erlitt hingegen einen Totalschaden.
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